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| Aktuelle
Pressemitteilungen |
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Alle
bisherigen Pressemitteilungen
der HarzOptics
GmbH wurden bei openPR
archiviert und können dort im HTML- sowie im PDF-Format abgerufen
werden - auf
dieser Seite finden sich der Übersicht halber nur einige ausgewählte
Presseartikel.
Weitere Informationen über unsere Arbeit finden Sie im Instituts-Blog,
bei Fragen steht Ihnen unser Pressebeauftragter Christian
Reinboth jederzeit gern Rede und Antwort. Wenn Sie
an Bildmaterial interessiert sind, finden Sie in unserem flickr-Album
eine reichhaltige Auswahl an Fotos, die Sie (unter Angabe der Quelle)
frei verwenden können.
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| HarzOptics
GmbH wird offizieller Berater des Landes in Sachen Breitband-Ausbau |
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Wernigerode,
25.11.2009: Seit kurzem ist die HarzOptics GmbH, ein An-Institut der
Hochschule Harz, als offizieller Berater im Rahmen der Umsetzung der
Breitbandstrategie des Landes Sachsen-Anhalt zertifiziert. Ulrich
Fischer-Hirchert,
Professor für Kommunikationstechnik am Fachbereich Automati- sierung
und Informatik der Hochschule Harz (FH), und Breitbandmanager
Hans-Martin Schulze freuen sich über den Erfolg: "Basierend auf der
langjährigen Kompetenz im Bereich Breitband sowohl als
Forschungsdienstleister als auch innerhalb des 'Breitbandzentrums
Harz' ist die HarzOptics GmbH nun qualifiziert, die
Förderanträge der Kommunen landesweit fachlich zu erschließen."
Die
Staatskanzlei Sachsen-Anhalt hatte unlängst eine Ausschreibung
herausgegeben, um der Landes- Breitbandinitiative zertifizierte Berater
im Rahmen der Umsetzung der Breitbandstrategie in Sachsen- Anhalt zur
Seite zu stellen. Auch die HarzOptics GmbH, die zusammen mit der
Hochschule Harz (FH) Träger des Breitbandzentrums Harz ist, hatte sich
um die Übernahme der Beratungsleistungen gemäß der
Breitband-Fördergrundsätze beworben. Elf Unternehmen kamen in die
engere Auswahl und unter- zogen sich einer Kompetenzevaluation vor
einem achtköpfigen Gremium in der Staatskanzlei Sachsen- Anhalts,
welches vom stellv. Regierungspressesprecher Theo Struhkamp geleitet
wurde.
Quelle: Informationsdienst
Wissenschaft
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| Aus der Volksstimme vom 05.07.2009:
AuLED-Teststrecke in Wernigerode eingeweiht |
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| Aus der Volksstimme vom 30.06.2009: HarzOptics
stiftet Geld für Gewässerschutzverein |
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| HarzOptics
GmbH bietet automatisierte LED-Selektion nach Farbort und Intensität |
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Wernigerode,
25.05.2009: Die HarzOptics GmbH, ein auf die optische Forschung
spezialisiertes An- Institut der Hochschule Harz, bietet seit kurzem
die
vollautomatisierte Selektion von LEDs nach Farbort und Intensität an.
Aufgrund
ihrer enormen Vorteile werden LEDs bereits heute in einer Vielzahl von
Anwendungen eingesetzt. In einigen Bereichen (z.B. in der
Sicherheitsbeleuchtung oder für die atmosphärische Beleuchtung) ist es
jedoch erforderlich, eine Auswahl der LEDs nach Farbort und/oder
Intensität durch- zuführen, da nur auf diese Weise ein uniformes
Erscheinungsbild gewährleistet werden kann.
HarzOptics
kann solche Auswahlen nun mittels einer vollautomatischen
Selektionsmaschine schnell und
präzise durchführen. “Mit dem neuen
System können wir – verglichen mit der bisherigen Hand- vermessung – ab
sofort die vierfache Menge an LEDs pro Stunde vermessen” begeistert
sich Geschäftsführer Prof.
Dr. Fischer-Hirchert. “Damit sind wir nun
endlich in der Lage, die Vielzahl von Selektionsanfragen, die uns jeden
Monat erreichen, zeitnah abzuarbeiten.”
Je nach Typ
und Bauform lassen sich mit dem neuen System bis zu 400 LEDs pro Stunde
mit hoher Genauigkeit (+/- 0,002nm) selektieren, was zum einen der
schnelleren und präziseren Handling der LEDs, zum anderen der hohen
Messgeschwindigkeit (<50ms) geschuldet ist. Das System gestattet
es HarzOptics, bis zu 3 Millionen LEDs pro Jahr zu vermessen. “Mit dem
neuen Selektionssystem ist HarzOptics für die Zukunft bestens
gerüstet”, begeistert sich Fischer-Hirchert. “Da der Bedarf an
LED-Selektionen vor allem nach dem Farbort in den kommenden Jahren mit
Sicherheit zunehmen wird, rechnen wir damit, das neue System bald in
den Vollast-Betrieb überführen zu können.”
Leistungsdaten:
- Präzision +/-
0,002
- Bis zu 400
LEDs pro Stunde
- Radiometrische
Genauigkeit +/- 3%
- Selektion nach
Intensität und Farbort
Weitere Informationen sind
unter http://messtechnik.hs-harz.de
erhältlich.
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| Vollautomatisches
LED-Mess- und Selektionssystem der
HarzOptics GmbH |
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| Entwickler
erfreut über zweifache
AuLED-Würdigung |
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Wernigerode,
15.12.08: Die Techniker der AUTEV AG
aus Brandenburg sowie der
HarzOptics GmbH aus Wernigerode freuen sich dieser Tage über
einen doppelten Erfolg: Nachdem die in den letzten zwei Jahren
gemeinsam entwickelte LED-Straßenlampe
„AuLED“ bereits im November in die
von Umweltbundesamt, Bundesumweltministerium und kfw
veröffentlichte „Sammlung energieeffizienter
Techniken“ aufgenommen wurde, schaffte es die
Straßenlampe im Dezember in die Finalrunde des
Hugo-Junkers-Innovationspreises.
„Die
Aufnahme in
die Sammlung energieeffizienter Techniken zeigt, dass wir mit unserem
Projekt auf dem richtigen Weg sind“, so
HarzOptics-Geschäftsführer Prof. Dr.
Fischer-Hirchert. „Die Sammlung des Bundesumweltministeriums
stellt eine große Hilfe für
Entscheidungsträger in Städten und Kommunen dar, die
ihre Straßenbeleuchtung ökologisch
verträglich sanieren wollen. Wir sind sehr froh
darüber, mit unserer AuLED in diesem Kompendium vertreten zu
sein.“
Auch das gute Abschneiden
der AuLED beim Hugo-Junkers-Innovationspreis ist für die
Entwickler beider Unternehmen ein Grund zur Freude. In der Kategorie
„Greening Innovation“ wurde die
Straßen- lampe für die Finalrunde der drei
überzeugendsten Innovationen des Jahres im Bereich der
Umwelt- technologie ausgewählt, aus der schließlich
die ebenfalls in Wernigerode ansässige PSFU GmbH mit der Entwicklung
eines Versorgungsnetzes für
Elektrofahrzeuge als Preisträgerin hervorging.
„Die Chance,
unsere AuLED in der Runde der besten Drei präsentieren zu
können, hat uns selbst- verständlich
begeistert“, so Tim David, Leiter der Abteilung
Beleuchtungstechnik bei der AUTEV AG. „Der vielfache Zuspruch
von allen Seiten bestärkt uns in der Überzeugung,
dass wir mit dem Ent- wicklungsziel einer möglichst
energiesparenden und zugleich umweltverträglichen
Straßenlampe den Nerv der Zeit genau getroffen
haben.“ AUTEV AG und HarzOptics GmbH werden, so David weiter,
nun alles daran setzen, um möglichst bereits im Januar mit der
Produktion der ersten LED-Straßenlampen beginnen zu
können.
Weitere
Informationen zur
AuLED LED-Straßenlampe hier: http://www.led-strassenlampe.de.
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| Der HarzOptics GmbH gelangte unter die
innovativsten drei
Unternehmen im Umwelttechnik-Bereich |
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| High-Tech-Netzwerk
POF-LAB nimmt Arbeit
auf |
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Wernigerode,
07.05.2008: Die Anwendung optischer Technologien ist ein wichtiges
Marktsegment der Zukunft, dem in unserer Region
größte Aufmerksamkeit gewidmet wird. An der
Hochschule Harz wird auf diesem Gebiet gelehrt und geforscht,
insbesondere auf dem Spezialgebiet der Lichtwellenleiter, der optischen
Polymerfasern. Einige Anwenderunternehmen haben sich im nahen Umfeld
bereits angesiedelt. Die Grundidee dies als Kristallisationskern
für ein Netzwerk weiterzuentwickeln, führte im
vergangenen Jahr die Gesellschaft für Innovation und
Förderung der Wirtschaft im Landkreis Wernigerode und die
Hochschule Harz zusammen. Gemeinsam konnten interessierte Unternehmen
und Forschungseinrichtungen gewonnen werden, die in der Zusammenarbeit
in einem Netzwerk eine gemeinsame Zukunft sahen - auch um durch
innovative Netzwerke neue Marktchancen zu eröffnen. Die
erfolgreiche Teilnahme am Förderprogramm NEMO des BMWi - des
Bundesministeriums für Wirtschaft
und Technologie - schuf die materielle Basis.
Seit Jahresbeginn arbeitet das NEMO-Netzwerk zur Anwendung optischer
Polymerfasern POF-LAB,
angesiedelt beim Träger im Innovations-
und Gründerzentrum in Wernigerode. Zunächst galt es
techno- logische Vorteile und Bedarfe einzelner auszuloten, erste
bilaterale Kontakte wurden geknüpft. Am 17.04.2008 trafen sich
alle Netzwerkpartner zum ersten gemeinsamen Workshop in der Hochschule
Harz in Wernigerode. Das Kommunikationstechniklabor bietet die besten
Möglichkeiten, die Techno- logie mit ihren
Anwendungsmöglichkeiten in breitester Vielfalt in anregender
Atmosphäre darzustellen.
Ziel der im neuen Netzwerk zusammengeschlossenen Unternehmen und
forschenden Einrichtungen ist es, gemeinsam neue Möglichkeiten
auszuloten, optische Polymerfasern (POF, engl.
für Polymer
Optical Fiber) gewinnbringend in der Kommunikations- und
Beleuchtungstechnik einzusetzen. Die Liste der Mitglieder ist
beeindruckend: Neben der Hochschule Harz samt deren Kompetenzzentrum
für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus
und Dienstleistungen, beteiligen sich eine ganze Reihe regionaler
Unternehmen: Heyfra GmbH, Rundfunk Gernrode GmbH, Ematik GmbH, Resch
Elektronik GmbH, Teutloff Bildungszentrum Wernigerode, Novoplast GmbH,
Primed GmbH, Tonfunk Ermsleben GmbH, DieMount GmbH und Harz AG. Mit
dabei ist auch die HarzOptics GmbH, ein An-Institut der Hochschule
Harz, dessen Geschäftsführer Prof.
Fischer-Hirchert
vor mehr als einem Jahr die Idee eines Sachsen-Anhaltinischen
POF-Kompetenznetzwerks anschob.
Netzwerk-Manager Peter Lösler hat es sich zur Aufgabe gemacht,
einen regen Kontakt zwischen den beteiligten Unternehmen aufzubauen und
den größtmöglichen Nutzen für die
Region zu gewährleisten: "Die Polymerfaser-Technologie
gehört auf jeden Fall zu den wichtigsten zukünftigen
Schlüssel- technologien. Wenn es uns gelingt, entsprechende
Forschungskompetenzen aufzubauen, werden etliche Arbeitsplätze
entstehen - auch direkt hier im Harzkreis." Dabei legt Lösler
besondern Wert darauf, dass das Netzwerk nicht nur rein
wissenschaftlichen Zwecken dienen soll: "Die Forschung ist
selbstverständlich wichtig, aber unsere Arbeit endet nicht
hier. Wir wollen die regionale Wirtschaft stärken und ganz
neue Produkte an den Markt bringen. Ich bin davon überzeugt,
dass Sachsen-Anhalt und die Harzregion sowohl in der Forschung als auch
in der Produktion noch große Potenziale zu bieten haben - und
diese wollen wir in den nächsten drei Jahren mit POF-LAB
ausloten und gezielt fördern".
Quelle: Informationsdienst
Wissenschaft
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| Gruppenbild der
POF-LAB-Gründungsveranstaltung |
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| HarzOptics
GmbH wird Mitglied des
Sachsen-Anhalt Automotive e.V. |
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Wernigerode,
13.12.07: Die
HarzOptics GmbH, ein auf die optische Forschung spezialisiertes
An- Institut der Hochschule Harz, ist dem Sachsen-Anhalt Automotive
e.V.
mit Sitz in Barleben beigetreten. Der Verein ist Träger des
Automotive-Kompetenznetzwerks MAHREG,
einer erfolgreichen
InnoRegio- Initiative mit dem Ziel, die Vielzahl der
Sachsen-Anhaltinischen Zulieferunternehmen für die
Automobil- industrie über die Landesgrenzen hinaus zu vertreten.
Durch die Arbeit von
Verein und
Netzwerk konnten in den letzten Jahren viele erfolgreiche
Forschungs- projekte angestoßen werden, so beispielsweise zum
Einsatz moderner IuK-Technologien im Automobil- Bereich. Die HarzOptics
GmbH erhofft sich von dem Beitritt vor allem den Ausbau der eigenen
Kontakte zu anderen forschenden High-Tech-Unternehmen im Bundesland
sowie eine bessere Möglichkeit zur Vermarktung der eigenen
Automotive-relevanten Entwicklungen.
Bereits
vor dem Beitritt
hat sich
HarzOptics im Automotive-Bereich engagiert: Das Unternehmen beteiligt
sich seit Anfang des Jahres am AutoOptics-Forschungsprojekt und hostet
die deutschen AutoOptics-Webseiten unter http://autooptics.harzoptics.de
auf dem HarzOptics-Webserver. Das von der Europäischen Union
getragene AutoOptics-Projekt dient der Förderung des
internationalen Austausches bezüglich neuer optischer
Technologien
für die Automobilbranche.
Ziel
des Projektes ist es,
Kooperationen zwischen der erweiterten Harzregion bzw. dem Land
Sachsen- Anhalt und der spanischen Region Valenciana sowie der
ungarischen Region Eszak-Aföldi im Forschungs- und
Entwicklungs-Bereich zu initiieren, und zwar auf der wissenschaftlichen
wie auf der wirtschaftlichen Ebene.
Interessenten
finden
nähere Informationen zur Arbeit des Sachsen-Anhalt Automotive
e.V. auf der Webseite des Vereins unter http://www.mahreg.de.
Details zur Arbeit der AutoOptics-Projektgruppe lassen sich unter http://autooptics.harzoptics.de
abrufen. |
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| MAHREG-Mitgliedsurkunde der HarzOptics GmbH
(durch Mausklick in Originalgröße anzeigbar) |
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| Interview mit Prof. Fischer-Hirchert in der
aktuellen Ausgabe des MaschinenMarkt |
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| HarzOptics
GmbH bietet maßgefertigte Faserlinsen an |
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Wernigerode,
15.11.07: Die HarzOptics GmbH, ein auf die optische Forschung
spezialisiertes An- Institut der Hochschule Harz, erweitert die
Produktpalette um maßgefertigte Glasfaserlinsen. Die häufig auch als
Fasertaper bezeichneten Glasfasern mit linsenförmigen Enden können in
geringen Mengen von einigen Dutzend Exemplaren für Forschung und Lehre
über das An-Institut der Hochschule Harz bezogen werden, die
Herstellung größerer Stückzahlen für den industriellen Einsatz wird in
einigen Monaten ebenfalls möglich werden.
Durch
die Verformung des Faserendes nach Art einer Linse erhöht sich die
Koppeleffizienz der Glasfaser um bis zu 50%, was den Standalone-Einsatz
von Glasfasern in Applikationen ermöglicht, für die bislang eine
zusätzliche Linse erforderlich war. Ursächlich hierfür ist, dass
Standard-Glasfasern eine gänzlich andere Feldverteilung als viele
optische Bauteile (wie beispielsweise Lasermodule) aufweisen. Aus
diesem Grund kommt es an der Schnittstelle von Glasfaser und Bauteil zu
einem Koppelverlust, der bis zu 70% der Leistung ausmachen kann.
Um
diesen Koppelverlust auszugleichen, werden in der Regel einfache Linsen
als korrigierende Elemente eingesetzt, wobei sich mit der richtigen
Linse ein Großteil des Verlustes wieder ausgleichen lässt. Durch
die zusätzlich erforderlichen Linsen verteuert sich aber auch
die Realisation von optischen Systemen – denn der Bedarf an weiteren
optischen Präzisionselementen führt natürlich zu Mehrkosten. Diese
Kostensteigerung kann durch den Einsatz von Faserlinsen umgangen
werden. Hierbei handelt es sich um Glasfasern, deren Enden so
modifiziert werden, dass eine Linsenform entsteht. Durch diese
Modifikation wird die Koppeleffizienz erhöht, und der Bedarf an
zusätzlichen Linsen entfällt.
Technische Daten der
Faserlinsen:
- Genauigkeit
> als 3µm
- Radien von 5
bis 90µm
- Standardabweichung
0,08µm
- Fasertypen:
SMF, MMF & Badgap
Unser Service für Sie:
- Höchstgenaue
Messprotokolle
- Lieferung
innerhalb von 7 Tagen
- Herstellung
kompletter Kleinserien
- Maßfertigung
nach Kundenspezifikation
Neben der Belieferung mit
Standard-Faserlinsen
bietet HarzOptics auch noch einen besonderen Service an: Kunden können
Fasern aus ihrer eigenen Produktion einsenden und erhalten sie
entsprechend verändert zurück. Dieser Service ermöglicht es, Fasertaper
beliebiger Länge und Ummantelung zu ordern – die zur Modifikation
vorgesehenen Glasfasern werden einfach eingesandt, und kommen
spätestens nach 14 Tagen als Fasertaper zum Kunden zurück.
Interessenten
finden weitere Informationen zum Faserlinsen-Service der HarzOptics
GmbH auf der neu eingerichteten Faserlinsen-Infopage des Unternehmens: http://faserlinsen.harzoptics.de
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| Von HarzOptics
hergestellte Glasfaserlinse |
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| HarzOptics
GmbH wird jüngstes
An-Institut der Hochschule Harz |
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Wernigerode,
07.05.2007: Mit den Unterschriften von Prof. Dr. Armin Willingmann
– dem Rektor der Wernigeröder Hochschule Harz
– und Prof.
Dr. Ulrich Fischer-Hirchert – dem
Geschäftsführer der HarzOptics GmbH – wurde
der neue Status der HarzOptics GmbH als jüngstes An-Institut
der Hochschule Harz besiegelt. Durch den Kooperationsvertrag
verpflichten sich Hochschule und Unternehmen zur wissenschaftlichen
Zusammenarbeit und gemeinsamen Förderung von Forschung und
Lehre in der Harzregion.
Gegründet
wurde
die HarzOptics GmbH im November 2006 von Prof. Dr. Ulrich
Fischer-Hirchert – zugleich Prorektor für Forschung
und Wissenstransfer der Hochschule – sowie Jens-Uwe Just und
Christian Reinboth, zwei Absolventen und Nachwuchswissenschaftler aus
Wernigerode. Das Unternehmen versteht sich als Forschungsdienstleister
im Bereich der optischen Nachrichtentechnik und bietet unter anderem
Messtechnik-Dienstleistungen, technisches Consulting und Forschungs-
und Entwicklungstätigkeiten an. Daneben vertreibt HarzOptics
auch selbstentwickelte Hardware, wie beispielsweise optische Koppler
und Splitter oder „OPTOTEACH“ - das erste Lehr- und
Laborsystem speziell konzipiert für die Anforderungen der
Polymerfaser-Datenübertragung.
Das
neue An-Institut ist
das erste ingenieurswissenschaftliche Spin-Off der Hochschule Harz seit
deren Gründung im Jahr 1991 und konnte in den ersten sechs
Monaten seiner Existenz bereits deutliche Erfolge vorweisen. So wird
das „OPTOTEACH“-Lehrsystem mittlerweile an sechs
Hochschulen bundesweit eingesetzt, so beispielsweise an der Uni
Mannheim und der FHTW Dresden, außerdem konnte ein erster
Großkunde aus der Luftfahrtbranche als Abnehmer für
Messtechnik-Dienstleistungen gewonnen werden.
Die positive Auftragslage
hat es den Gründern ermöglicht, seit Jahresbeginn
drei Teilzeitkräfte einzustellen, für Ende des Jahres
ist außerdem die Schaffung eines weiteren
Vollzeit-Arbeitsplatzes für einen
Kommunikationstechnik-Experten geplant.
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Von links: Jens-Uwe Just, Prof. Dr. Armin
Willingmann, Rektor der HS Harz, Prof. Dr. Fischer-Hirchert,
Geschäftsführer der HarzOptics GmbH, Christian
Reinboth |
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| HarzOptics GmbH bietet neue
POF-Koppler/Splitter an |
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Wernigerode,
15.04.2007:
Die
HarzOptics
GmbH hat ihre Angebotspalette um ein neues
Bauteil erweitert: Einen 1x2 Koppler/Splitter speziell für die
Datenübertragung mit polymeroptischen Fasern (1mm
Step-Index-POF)
und einem Aufteilungsverhältnis von 50:50. Das Bauteil
zeichnet
sich insbesondere durch eine sehr geringe
Einfügedämpfung
(~3dB) sowie eine hohe Nebensprechdämpfung (>22dB) aus.
Aufgrund seiner exzellenten optischen Eigenschaften ist der
POF-Koppler/Splitter für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten
geradezu prädestiniert, so z.B. für den Aufbau von
optischen
Netzwerken, für Wellenlängenmultiplex-(WDM) Systeme,
für
optische Sensornetzwerke und für Beleuchtungsanlagen. Durch
die
Verwendung speziell hergestellter Hülsen und
entsprechender Kleber
können die Komponenten kaskadiert aufgebaut werden, so dass
beispielsweise 1:4 oder 1:8-Koppler mit sehr geringen
Dämpfungen
und hoher Reflexionsunterdrückung möglich gemacht
werden.
HarzOptics bietet allen Kunden die individuelle Anpassung der Bauteile
an – auch bei Einzelstücken. Neben für die
Kaskadierung
vorbereiteten Kopplern können weiterhin alle
Ausführungen mit Steckern und Pigtails einzeln
konfektioniert werden, außerdem ist eine spezielle Low
X-Talk-Version erhältlich, bei der zur Erhöhung der
Nebensprechdämpfung zusätzlich ein dünner
Metallfilm an
der Grenzfläche der beiden Fasern aufgebracht wird. Die
reguläre Betriebstemperatur der Komponenten liegt zwischen -40
und
+85°C.
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| Einfacher 1x2
3dB-POF-Koppler/Splitter,
erhältlich über die HarzOptics GmbH |
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Drei
Mitarbeiter der Hochschule
Harz mit IHK-Forschungspreis 2006 für besondere
wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet
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Magdeburg,
23.11.2006: Die
Auszeichnung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem
IHK-Forschungspreis gehört seit der Einrichtung des Preises im
Jahr 2002 zu den Höhepunkten der jährlichen
Vollversammlung
der Industrie- und Handelskammer Magdeburg. Mit dem Preis werden
wissenschaftlich hochwertige und zugleich anwendungsorientierte
Arbeiten ausgezeichnet, welche die wirtschaftliche Entwicklung
maßgeblich vorantreiben. Zu den Preisträgern des
Jahres 2006
gehören auch drei Mitarbeiter der Hochschule Harz in
Wernigerode:
Matthias Haupt, Jens-Uwe Just und Christian Reinboth
beschäftigen
sich seit mehreren Jahren unter der Anleitung des Wernigeröder
Prorektors für Forschung und Wissenstransfer, Prof. Dr. Ulrich
Fischer-Hirchert, mit der Entwicklung neuer Systeme zur optischen
Datenübertragung.
Dabei entstand die
Computersimulation eines
optischen
Demultiplexers, der als Komponente von
Datenübertragungssystemen
zur Erweiterung der Bandbreite und damit zur Erhöhung der
Übertragungskapazität beiträgt. Das
Gerät ist
speziell auf den Einsatz in Polymerfaser-basierten
Datenübertragungssystemen (sog. POF-Systemen) ausgerichtet und
wird bereits als Bestandteil eines optischen Lehr- und Laborsystems
für den Einsatz an Universitäten, Fachhochschulen und
berufsbildenden Einrichtungen eingesetzt. Zur Vermarktung dieses
Lehrsystems sowie weiterer Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen
im Bereich der optischen Hochtechnologie gründeten die
Forscher
mittlerweile gemeinsam mit Prof. Dr. Fischer-Hirchert die HarzOptics
GmbH in Wernigerode als technisches Spin-Off und mögliches
zukünftiges An-Institut der Hochschule Harz.
Der
Forschungspreis wurde
vom Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Willingmann, vom
Hauptgeschäftsführer der IHK Magdeburg, Wolfgang
März,
und vom Präsidenten der IHK Magdeburg, Dr. Klaus Hieckmann,
überreicht. Weitere Preise gingen an Dr. Malte Kaspereit von
der
Universität Magdeburg und Thomas Beller von der Hochschule
Magdeburg-Stendal.
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Von
links: Professor Armin
Willingmann,
Rektor der Hochschule Harz, Matthias Haupt, Christian Reinboth,
IHK-Geschäftsführer Wolfgang März, Jens-Uwe
Just und
IHK-Präsident Dr. Klaus Hieckmann.
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| Aus der Volksstimme vom 30.08.2005:
OPTOMUX-Team beim BPW 2005 ausgezeichnet |
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Alle bisherigen
Pressemitteilungen
der HarzOptics
GmbH wurden bei openPR
archiviert und können dort im HTML- sowie im PDF-Format abgerufen
werden - auf
dieser Seite finden sich der Übersicht halber nur einige ausgewählte
Presseartikel.
Weitere Informationen über unsere Arbeit finden Sie im Instituts-Blog,
bei Fragen steht Ihnen unser Pressebeauftragter Christian
Reinboth jederzeit gern Rede und Antwort. Wenn Sie an
Bildmaterial interessiert sind, finden Sie in unserem flickr-Album
eine reichhaltige Auswahl an Fotos, die Sie (unter Angabe der Quelle)
frei verwenden können.
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